Content – Marketing: Wie sage ich es meinem Kunden? Oder: Blogger Dir einen!

ContentproduktionWie man Content erstellt ist kein Geheimnis mehr, sondern Bestandteil von Hangouts, Webinaren, Checklisten und Softwaregeneratoren. Viel schwierigerer gestaltet sich allerdings die Erstellung interessanten Contents.

Dabei ist Content produzieren wie Autofahren: Theoretisch kann es jeder. Aber nur die Wenigsten machen es wirklich gut. Denn hier trifft der Suchmaschinen optimierte „Inhalt“ auf die einzigartige Umsetzung der Information. Dafür braucht man kein Germanistikstudium, sondern neben Talent und Kreativität, die Begeisterung und Motivation das Beste aus den „Inhalt“ zu holen. Und den Mut Neues zu wagen.

Die Content – Wirklichkeit: Wir sind die Größten

Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen erstellt Ihren Content selbst. Vielfach beschränken sie sich auf die Selbstdarstellung des Unternehmens oder der Beschreibung und Darstellung ihrer Produkte. Erst langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dem Kunden mehr als den daraus resultierenden individuellen Nutzen zu kommunizieren. Weg von der reinen Produktdarstellung, hin zum individuellen und einzigartigen angsam setzt sich die Erkenntnis durch, dem Kunden mehr als den daraus resultierenden individuellen Nutzen zu kommunizieren. Weg von der reinen Produktdarstellung, hin zum individuellen und einzigartigen Content. Neben den gebräuchlichsten Formen, wie Artikel, Videos, Photos und Pressemeldungen, sind gerade deshalb die Blogs im Kommen.

Der Blog: Der Blick ins Unternehmen

Der Kunde will in das Unternehmen schauen, einen Blick hinter die Kulissen werfen, sehen was man normalerweise nicht zu sehen bekommt. Wie und wo geht das besser als in einem Blog. Hier erfährt der Kunde was ein Unternehmen denkt, wofür es steht und wie es fühlt. Einzigartiger kann Content – Marketing gar nicht sein. Der Unternehmensblog ist die ideale Zentrale für Kundenkommentare und – Meinungen. Er bündelt und steuert die Kommunikation in das Unternehmen, wie den Dialog nach außen.

Es geht nicht um die Entscheidung für oder gegen soziale Netzwerke oder Corporate Blog.

Das Nebeneinander, das Zusammenspiel aller Netzwerke macht den Unterschied. Wobei der Blog, anders als die Unternehmenswebsite, mit den angegliederten Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Google Plus, die Online-Reputation am besten stärkt und damit auch den Umsatz steigert.

Ausdauer und Ehrgeiz sind die Voraussetzungen für den Erfolg. Nicht aufgeben, wenn der schnelle Erfolg oder der geplante Traffic sich nicht gleich einstellt. Alle Beteiligten im Unternehmen müssen wissen, worum es geht und worauf es letztlich ankommt: auf den Kunden.

Das sollte es uns allen Wert sein.