Medien Nutzung geplantKriterien zur Auswahl von Social Media PlattformenWährend in vielen deutschen Unternehmen Online – Marketing inzwischen Routine ist , nutzen 2/3 der Handwerksbetriebe diese MaĂźnahmen nicht. Dass Ihnen gerade das Internet vielfältige Möglichkeiten fĂĽr die Kundenbeziehung und der Neukunden – Gewinnung bietet, blendet die ĂĽberwiegende Mehrheit somit einfach aus.

Dies ist umso erstaunlicher, da nahezu alle Handwerksbetriebe einen Internetzugang haben und diesen fĂĽr ihre eigenen Recherche- und Informations-zwecke sehr stark nutzen. Das Handwerk investiert aber lieber weiter in gedruckte Werbemittel wie Anzeigen, Online-Branchen-Verzeichnisse und BranchenbĂĽcher, die immer weniger als Informationsquelle genutzt werden. Inzwischen findet allerdings ein vorsichtiges Umdenken statt: Ein gutes Drittel plant seinen Auftritt in den Social Media.

MUSS es immer Facebook sein?

DafĂĽr spricht vor allem die hohe Zahl der Nutzer, die man erreicht. Und die damit zu erwartende Steigerung der Kundenempfehlungen; der nach wie vor zentrale Punkt fĂĽr den Geschäftserfolg. Es ist nicht immer ein groĂźes Netzwerk wie Facebook notwendig. Die Auswahl der geeigneten Social Media – Plattformen ergibt sich aus der Zielgruppe, den Zielen und dem Produkt (Youtube ist fĂĽr Videomarketing und Pinterest fĂĽr Bildermarketing bei bestimmten Themen und Produkten besser geeignet).

Twitter, Xing, YouTube, Blogs, Google+ oder LinkedIn sind fĂĽr die Mehrheit der handwerklichen Unternehmen laut einer Studie anscheinend noch nicht relevant. Obwohl gerade einige Betriebe mit ihren Blogs eine Steigerung von Kunden und Umsatz erzielen.

Das wichtigste im Online – Marketing ist und bleibt der Mehrwert. Und Mehrwert bedeutet Kundennutzen. Da nĂĽtzt auch die beste Plattform nichts, wenn sie keinen Nutzen bietet.

Fazit: Gerade im Online-Marketing zählt der Content, die Botschaft. Und zwar mehr denn je.

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